Lexikon

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Hakenleiter

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Eine kaum noch im Feuerwehrdienst vorhandene Leiter mit einem Haken an der obersten Sprosse. Mit der Hakenleiter kann sich ein Feuerwehrangehöriger von einem Fenster/Balkon zum nächsten vorarbeiten und dies praktisch ohne Höhenbegrenzung, wie bei einer normalen Leiter, da keine Stellfläche dazu notwendig ist.

Handlampe

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Die Handlampe ist die Einsatzlampe des Feuerwehrangehörigen. Sie befindet sich auf jedem Feuerwehrfahrzeug in Kirchheim und ist explosionsgeschützt

Handschuhe

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Die seit 1994 bei der Kirchheimer Feuerwehr verwendeten Einsatzhandschuhe ersetzten die alten Lederhandschuhe, welche aufgrund ihrer starken Schrumpfung und Verbrennungsgefahr bei einer Beflammung nicht mehr zeitgemäß für den Einsatzdienst einer modernen Feuerwehr waren.

Der neue Handschuh bietet einen zur Zeit optimalen Schutz vor Hitze, Kälte und mechanischer Beanspruchung im Einsatzgeschehen der Kirchheimer Feuerwehr und hat sich seit seiner Einführung bestens bewährt.

Haspel

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Das LF 16 TS-1 und das LF 16 TS-2 (Bund) sind mit je zwei C-Schlauchhaspeln ausgerüstet. Das LF 16/12 verfügt über eine B-Schlauchhaspel. Mit einer Haspel können zwei Feuerwehrangehörige schnell eine Schlauchleitung verlegen. Auf dem TroTLF 16 und dem LF 16/12 sind die C-Schläuche jedoch in Schlauchtragekörben gelagert, da diese auch mit einem Mann bedienbar sind.

Helm

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Der Helm schützt den Feuerwehrangehörigen vor herabstürzenden Teilen, sowie Hitze und Wasser. Das Nackenleder (schwarz) schützt vor heißen Teilen, die in den Nackenbereich fallen könnten.

Helmvisier

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Das Helmvisier ist der persönliche Geschichtsschutz des Feuerwehrangehörigen. Es schützt bei Arbeiten mit dem Trennschleifer oder dem Hydraulischen Rettungsgerät vor umherfliegenden Splittern.

Hitzeschutzkleidung

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Die Hitzeschutzkleidung schützt den Feuerwehrangehörigen vor starker Hitzeeinstrahlung, wie sie z.B. bei Gas- oder Treibstoffbränden vorkommt. Die Hitzeschutzkleidung ist in Kirchheim auf jedem Löschgruppen- und Tanklöschfahrzeug vorhanden.

Sollte die Feuerwehr zu Bränden mit sehr grosser Hitzeentwicklung gerufen werden (z.B. Brand in Industrieanlagen), so kann zusätzlich zum Atemschutzgerät noch ein Hitzeschutzanzug angelegt werden. Dieser ist so beschichtet, dass er für kurze Zeit auch einer direkten Flammeneinwirkung standhält. Der Einsatz dieses Anzuges ist jedoch recht selten, da man den Feuerwehrmann nicht unnötigen Gefahren aussetzt und deshalb Grossbrände aus sicherer Entfernung bekämpft. Hier ein Bild mit dem Pulverrohr des TroTLF.

Hohlstrahlrohr

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Das Hohlstrahlrohr läßt im Gegensatz zum deutschen Normstrahlrohr stufenlose Einstellmöglichkeiten für den maximalen Durchfluß, die Größe des Ausstoßkegels, sowie den Wasserdurchfluß zu. Hohlstrahlrohre sind auf jedem Fahrzeug des ersten Abmarsches verladen.

Hydrant

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Der Hydrant ist eine Wasserentnahmestelle aus dem öffentlichen Leitungsnetz. Die unterschiedlichen Bauarten wie Standhydrant, Fallmantelhydrant (Foto) und Unterflurhydrant dienen unter anderem der Feuerwehr zu Löschwasserversorgung. Das Foto zeigt einen eingewucherten Hydranten, der unbrauchbar ist.

Hydraulisches Rettungsgerät

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Hydraulisches Rettungsgerät wird meistens bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen eingesetzt. Dazu gehören Spreizer, Schere und hydraulische Zylinder. Der Rettungssatz (Schere & Spreizer) wird von einem elektrisch betriebenen Ölkompressor mit 630 bar angetrieben. In Kirchheim sind die beiden Rettungssätze auf dem RW 2 und dem VRW verladen.